Initiation in den Zivildienst
Die alte, dicke Mühle von einem Audi 100 röhrt und röchelt, quält sich die die Serpentinen hoch. Die Tankanzeige ist kaputt, die Geschwindigkeitsanzeige zuckelt wie ein Heroinjunkie auf Entzug, der Kilometerzähler ist schon lange stehengeblieben, und das Reifenprofil ist so weit abgefahren, dass die Karre droht in jeder zweiten Kurve von der mit einer dünnen Schneeschicht bedeckten Fahrbahn zu schlittern. Und doch bin ich entspannt und lenke mit Links durch die Wunderlandschaft dieser gut durchgeschüttelten Wiener Schneekugel, denn habe ich in meinem Hinterkopf die Gewißheit, dass mit jedem Gluckern des Motors das Ziel dieses Abstechers, ein Appartement voller feiernder Spanier, langsam aber sicher näherrückt. "Electrolux" [Chemical Brothers] plätschert durch die halb vergammelten Lautsprecher, während ich mit meinem rechten Mittelfinger auf dem Kopf des Schalthebels tippe und durch die Schmierspuren der Scheibenwischer der Windschutzscheibe auf die Straße schaue. Meine Gedanken schweifen jedoch ab und fliegen dem Körper weit voraus in das Dekolte von Diana hinein, der spanischen Germanistikstudentin, der ich schon seit Wochen an der Bar schöne Augen gemacht habe. Dabei streifen sie die aufregenden Lippen der Brunette Isabel und bleiben an den Rundungen der anderen spanischen Blumen kleben, an deren Namen ich mich nicht erinnere. Meine Hose beult sich aus während das Blut aus meinem Gehirn in meinem Penis fließt. Am liebsten würde ich mir einen herunterholen, am besten gleich mehrmals - doch vielleicht werde ich heute endlich zum Zug kommen, dann kann ich meinen Saft heute noch gut gebrauchen. Potenz ist ja schließlich einer der Kriterien auf dem freien Markt von heute, und kein junger Mann mag sich nachsagen es nicht gebracht zu haben.
Ich stelle den Audi auf einer Schräge ab, knalle die Autotür zu, schlendere durch die Kälte auf den dreistöckigen Wohnblock zu, klingele und trete ein. Dreißig bis vierzig Treppenstufen später trete ich die die warme, verrauchte Bude ein, und werde von Miguel, dem Gastgeber dieser Party, begrüßt.
Miguel ist gut zehn Jahre älter als ich und spielt in einer anderen Liga, sowohl finanziell, als auch in Sachen Frauen: Er ist mit der schönen Isabel verlobt, verkauft Gabelstapler nach Spanien, fährt einen neuen BMW 5er, zieht sich elegant und attraktiv an. Das Geld und sein südlandlischer Charme zaubert ein Lächeln in die Gesichter der schönsten Frauen. Doch kann ich, so denke ich, auf meine Art mithalten. Ein Blick in den Spiegel wirft mir das Bild eines sportlichen jungen Manns, gerade zwanzig geworden, mit verwuschelten, braunen Haaren, blauen Augen, lockeren Jeans, etwas länger getragenen, aber sehr schönen Braunlederlatschen und ganz Pulli zurück. Und nett bin ich auch, wie mir viele schöne Frauen bescheinigt haben - zu nett, denke ich, und lasse mir meine Lederjacke von Miguel abnehmen und mich in die Küche der großen Wohnung geleiten. Dort werde ich den Gästen vorgestellt, die ich nicht kenne, und von denen herzhaft begrüßt, die ich aus der Sprachschule und der Clique kennengelernt habe. Diana schenkt mir zwei Küsschen und löchert mich, wieso ich so lange gebraucht habe, und Isabel drückt ihre weichen Brüste an meinen Oberkörper, während sie mich meinen Oberarm festhält. Die Fete ist schon länger am laufen, und die Gäste haben sich schon den einen oder anderen Drink genehmigt. Ein Umstand, den ich nachhole - meine Wahl: Long Island Ice Tea, und einen Shot Tequila Boom-Boom, der zu der Latino Musik geschlagen wird, die dann zu Van Halen und Guns N'Roses übergeht.
Die Party ist gut. Ich rede viel, habe den eine oder anderen Laberflash über die politische Entwicklung in Osteuropa, lache viel und bringe viel zum Lachen. Die Zeit fließt davon, es tanzt die sechszehn Jahre alte Maria aus Italien mit dem Spanier mit Halbglatze während ein Paar im Bad vom leicht verärgert Gastgeber belagert wird. Langsam aber sicher schieße ich mich auf Diana ein, und werfe immer wieder kurzen einen Blick auf Isabel.
Diana - ein recht schönes Mädchen, drei Jahre älter als ich, hat lockige, lange, rabenschwarze Haare, dunkleren Teint, einen Kopf kleiner als ich, eine leicht "angehakte" Nase - trägt ein schwarzes Kleid mit einladendem Ausschnitt, hat einen einladend geformten, aber nicht zu üppigen Hintern, studiert Germanistik in Valencia und hat eine recht lockere Lebenseinstellung. Während der Alkohol fließt diskutieren wir viel über das Studium, über Musik, Spanien und - natürlich - Beziehungskisten: Klaus, ein Freund von mir hat sich in sie verknallt, sie hält ihn jedoch auf Distanz in der Zone der Qualen. Diana hat einen Freund, welcher in Spanien auf Sie, und hat Sie gebeten alles zu tun, nur nicht mit einem anderen Mann zu schlafen. Ein archetypischer, dominanter Freund, klein, Macho und dominant, den Sie am nächsten Tag, wenn Sie wieder nach Spanien fliegt, wiedersehen wird.
Es wird später, eine Whisky-Runde, ein Vodka-Orange, und dann wieder ein Long Island Tea lockern meine Zunge. Isabel ist aus meinem Blickfeld verschwunden, Dianas Ausschnitt, die Gedanken an ihre Brustwarzen und ihren Hintern beherrschen meine Gedanken. Sie erzählt mir, wie Sie ihren Freund kennengelernt hat, ich eröffne Ihr zu meiner eigenen Überraschung im Gegenzug, dass ich mich in Sie verliebt habe. Mein Magen dreht sich als hauche Ihr die Lüge süss in Ihr Gesicht hauche und gleichzeitig Ihr in ihre schönen, schwarzen Augen schaue. Ich spüre Blut in mein Gesicht strömen und ertränke mein Gewissen mit den Resten Eiswürfel in meinem Glas. Doch mein Vorstoß kommt durch zu Diana, welche, wie sie mir nach einer kurzen Unsicherheit eröffnet, auch ein Auge auf mich geworfen hat. Sie findet mich sehr attraktiv, mag meine Art zu sprechen, mein Lachen, meine Hände, mein Gesicht. Und doch hätte sie mir nie dies nie erzählt, wegen ihrem Freund in Valencia, meinem jüngerem Alter, der Unsicherheit einer Fernbeziehung. Ich zerschlage die Zweifel mit Lügen, mit falschen Aussichten bei ihrer baldigen Rückkehr aus Spanien. Es wirkt der Alkohol, wir tanzen zusammen, lachen viel, und landen zu später Stunde umschlungen in einem Kombi, welcher von Miguels Freund zu Dianas Wohnung gesteuer wird.
Es ist eine gewundene, knarrende, enge Holztreppe, die hinauf zu Dianas Wohnung führt. Sie geht voraus und bemerkt verstohlen meine Blicke auf ihren Hintern. Ich nutze eine Pause, durch unsere Trunkenheit verursacht, um sie an den Hüften zu umklammern und zu küssen. Kurz fahren meine Hände auch über Ihre Brüste, nimmt sie mich an der Hand und führt mich zu der Eingangstür.
In die Wohnung eingetreten versuchen wir in Diana's Zimmer zu schleichen, um die Hausherrin, eine Frau in den Vierzigern, und eine jüngere Japanerin mit Haifischzähnen nicht zu wecken, doch gelingt uns das nur bedingt: Ich stoße ein kleinen Stapel Bücher von einem Hocker, und der Boden knurrt uns bei jedem Schritt an. Ich gehe als erstes ins Bad und komme nach schneller Katzenwäsche in ein dunkles, mit Teelichter gefülltes Zimmer zurück. Es dauert nicht lange, und Diana tritt bereits mit einem halbdurchsichtigem, beigefarbenen Nachthemd ins Zimmer ein.
Sie kommt auf mich zu, und ich erhasche einen Blick auf Ihre hervorstehenden, harten Brustwarzen. Sie kommt zu mir auf die auf dem Boden liegende Matraze und wir küssen lange bei Kerzenschein. Meine Hände fahren zrätlich ihre Kurven ab, über Ihre Brüste, durch Ihr Haar, und zwischen ihre Beine, wo es es sehr feucht geworden ist. Mehr als eintausend Hände habe ich, wird sie später zu mir sagen, und ich fahre mit meinem langen Vorspiel fort. Ich lecke sie nicht, und ich habe auch nicht die Dreistigkeit sie an den Haaren zu packen und Ihr meinen harten Schwanz einfach in ihren Mund zu stecken, oder, wie ich es gern gewollt hätte, sie gleich ohne viel zutun zu in ihren Schlitz zu ficken. Es geht sehr langsam, sie genießt es ersichtlich, und ich habe sehr viel Gefallen daran endlich mit einer Frau, angetrunken und geil, in einer Matraze zu liegen. Während meine Finger in ihre Liebeshöhle gleiten wird Ihr Atem schneller, ihre Bewegungen wilder, sie greift meine Schwanz und wichst ihn langsam - und doch mit geübtem Druck und Kraft, so dass meine Eichel so aufgepumpt fast zu explodieren scheint. Das Nachthemd ist heruntergezogen, sie kniet auf allen vieren vor mir und grinst mir frech ins Gesicht, während meine Finger halb zitternd die Kondompackung zereißen und das Kondom quer durch den Raum fliegen lassen. Wir lachen, die Atmosphäre bleibt locker, erotisch, und prickeld. Im zweiten Anlauf klappt die Verhütung: Das neue Kondom ist sehr eng, der Ring rollt über meinen Schaft ab bis zur Eichel,ich drücke die Luft raus und steige langsam die auf mich wartende Spanierin.
"Ich ficke. Ich ficke.", denke ich, und freue mich, während mein Schwanz in ihre feuchte Möse gleitet. Ein ungewohntes, angenehmes Gefühl von Wärme und Glitschigkeit überkommt mich, ich halte sie an ihren Hüften und beginne erst zaghaft, dann immer stärker, zu vögeln. Es macht mich an, wie sie unter meinen Stößen stöhnt, wie meine Lenden gegen Ihrer schönen Po klatschen, wie Ihre Titten nach hinten und vorne wabbeln. Ich greife von hinten an Ihre Brüste und ziehe daran, lasse sie auf spanisch sprechen. Sie beugt sich vor und umfaßt mit der Hand meinen Hoden, und läßt mich gewähren wie ich will.
Ich bumse Diana wie ich Lust habe, komme langsam aber sicher in Fahrt, in Missionarsstellung, dann nehme ich sie wie eine Hündin, werde von Ihr geritten und ficke sie dann wieder in Missionarsstellung. Viel mehr als von oben und von hinten fällt mir leider nicht ein, dies scheint Diana kein Bisschen zu stören: Sie stöhnt, verkrampft sich, hält sich an der Bettdecke fest oder krallt sich in meinen Rücken. Ich ficke sie noch zwanzig Minuten, da kommt Sie, auf dem Rücken liegend, mit hüpfenden, erregten Titten, eine Mischung aus Wörtern und Stöhnen aus ihrem Mund kommend und lange mit ihrer Scheidenmuskulatur noch zuckend, während ich noch hart in Ihr drinstecke.
Was folgt, ist für mich schwer zu erklären, da ich unbeschnitten und daher sehr empfindlich auf der Eichel bin. Vielleicht ist der Ring am Kondom zu eng, oder das Material des Kondoms zu dick, ich komme einfach nicht. Anfangs habe ich noch vorsichtig die richtigen, einfachsten Bewegungen erkundet, jetzt knalle ich Diana wie ein wilder von hinten. Während mein Ding sie immer wieder durchbohrt höre ihr Aufstöhnen, die Schmatzgeräusche ihrer Säfte und das Knartschen der Matraze. Schweiß sammelt sich auf meiner Haut, perlt von meiner Stirn, durchnäßt mein Haar. Minuten vergehen, eine halbe Stunde, dann eine knapp eine Stunde, schließlich legen wir eine kurze Pause ein, um etwas Wasser zu trinken, uns zu küssen, und dann wieder zu vögeln wie die Tiere. Diana kommt ein zweiter Mal, diesmal von hinten, und ich bleibe jedoch wieder ohne Koitus.
Wir schleichen nackt in die Küche und köpfen einen billigen Aldi Rotwein, den wir schnell zur Hälfte trinken. Wir machen ein paar Witze über die Japanerin, sie sagt sie mag meinen Penis und fragt mich ob dies mein erstes Mal ist. Ich lüge wieder und verneine dies - in vino veritas kann also nicht ganz stimmen, Elixier d' amour, schon eher. Die Essenz der vergorenen Weintrauben sickert schnell in unsere Gehirne ein, und es dauert nicht lange nach der gelungenen Rückkehr ins Zimmer, da stecke ich wieder in Dianas feuchter Muschi und ficke sie im Halbrausch durch. Diana, ziemlich mitgenommen, ist jetzt eher der passive Part. Ich habe mein herbeigesehntes Opfer gefunden und tobe mich aus, nehme ihre Beine wie in Pornofilmen so oft gesehen hoch und sehe endlich ein, wieso der schönste Schmuck der Frauen ihre Beine an ihren Ohren sind. Ich veliere die Zeit, werde langsamer, komme unter ihrem Stöhnen noch einmal in Fahrt, und kollabiere endgültig, den Weg freimachend für den Weg ins Traumland, den wir beide zusammengerollt begehen.
Am nächsten Morgen fragt Diana mich unter der Dusche, ob ich gekommen war, das es gestern sehr lange gewesen ist und "ob das immer so sei". Ich erzähle Ihr von einem fiktiven Höhepunkt und wie schön es gestern gewesen sei. Wir trocknen uns gegenseitig zärtlich ab, ziehen uns an, und gehen zu dem abgemagerten Kühlschrank, um etwas zu Essen zu finden. Unser spartanisches Frühstück wird vom meinem Freund Klaus unterbrochen, welcher mit zerbrechenden Herz in die Wohnung eintritt um seine Begehrte zum Flughafen zu fahren. Er fährt sie zum Flughafen, mit mir als unplanmäßigen Beifahrer.
Epilog
Ein Abschiedsgeschenk erhalte ich von Diana jedoch: Ein Pilz in der Leistengegend muss ich durch Creme und Fön lange bekämpfen - ein eher unschönes Souvenir an das erste Mal, einem anstregenden, aber aufregenden Marathon. Weiterhin habe ich zwei Tage lang heftige Muskelschmerzen am Po. Klaus wird Diana später in Barcelona besuchen, wo sie ihm ihrer nichtsahnenden Freund vorstellt. Er verkraftet die Sache mit Diana zum Glück sehr schnell und gut, so dass unsere Freundschaft dadurch keinen Abbruch hat. Diana kommt nach vielen geheimen Briefen zwei Monate später wieder. Ich bin zu dem Zeitpunkt jedoch nicht mehr an Ihr interessiert, da Vanessa und Francesca meine Zeit in Anpruch nehmen. Vanessa übernimmt Dianas Zimmer , in welchem ich sie oft und heftig besteige, so dass ich langsam als Nebeneffekt die Aufmerksamkeit der Hausherrin bekomme. Doch das ist eine andere Geschichte.
Ich stelle den Audi auf einer Schräge ab, knalle die Autotür zu, schlendere durch die Kälte auf den dreistöckigen Wohnblock zu, klingele und trete ein. Dreißig bis vierzig Treppenstufen später trete ich die die warme, verrauchte Bude ein, und werde von Miguel, dem Gastgeber dieser Party, begrüßt.
Miguel ist gut zehn Jahre älter als ich und spielt in einer anderen Liga, sowohl finanziell, als auch in Sachen Frauen: Er ist mit der schönen Isabel verlobt, verkauft Gabelstapler nach Spanien, fährt einen neuen BMW 5er, zieht sich elegant und attraktiv an. Das Geld und sein südlandlischer Charme zaubert ein Lächeln in die Gesichter der schönsten Frauen. Doch kann ich, so denke ich, auf meine Art mithalten. Ein Blick in den Spiegel wirft mir das Bild eines sportlichen jungen Manns, gerade zwanzig geworden, mit verwuschelten, braunen Haaren, blauen Augen, lockeren Jeans, etwas länger getragenen, aber sehr schönen Braunlederlatschen und ganz Pulli zurück. Und nett bin ich auch, wie mir viele schöne Frauen bescheinigt haben - zu nett, denke ich, und lasse mir meine Lederjacke von Miguel abnehmen und mich in die Küche der großen Wohnung geleiten. Dort werde ich den Gästen vorgestellt, die ich nicht kenne, und von denen herzhaft begrüßt, die ich aus der Sprachschule und der Clique kennengelernt habe. Diana schenkt mir zwei Küsschen und löchert mich, wieso ich so lange gebraucht habe, und Isabel drückt ihre weichen Brüste an meinen Oberkörper, während sie mich meinen Oberarm festhält. Die Fete ist schon länger am laufen, und die Gäste haben sich schon den einen oder anderen Drink genehmigt. Ein Umstand, den ich nachhole - meine Wahl: Long Island Ice Tea, und einen Shot Tequila Boom-Boom, der zu der Latino Musik geschlagen wird, die dann zu Van Halen und Guns N'Roses übergeht.
Die Party ist gut. Ich rede viel, habe den eine oder anderen Laberflash über die politische Entwicklung in Osteuropa, lache viel und bringe viel zum Lachen. Die Zeit fließt davon, es tanzt die sechszehn Jahre alte Maria aus Italien mit dem Spanier mit Halbglatze während ein Paar im Bad vom leicht verärgert Gastgeber belagert wird. Langsam aber sicher schieße ich mich auf Diana ein, und werfe immer wieder kurzen einen Blick auf Isabel.
Diana - ein recht schönes Mädchen, drei Jahre älter als ich, hat lockige, lange, rabenschwarze Haare, dunkleren Teint, einen Kopf kleiner als ich, eine leicht "angehakte" Nase - trägt ein schwarzes Kleid mit einladendem Ausschnitt, hat einen einladend geformten, aber nicht zu üppigen Hintern, studiert Germanistik in Valencia und hat eine recht lockere Lebenseinstellung. Während der Alkohol fließt diskutieren wir viel über das Studium, über Musik, Spanien und - natürlich - Beziehungskisten: Klaus, ein Freund von mir hat sich in sie verknallt, sie hält ihn jedoch auf Distanz in der Zone der Qualen. Diana hat einen Freund, welcher in Spanien auf Sie, und hat Sie gebeten alles zu tun, nur nicht mit einem anderen Mann zu schlafen. Ein archetypischer, dominanter Freund, klein, Macho und dominant, den Sie am nächsten Tag, wenn Sie wieder nach Spanien fliegt, wiedersehen wird.
Es wird später, eine Whisky-Runde, ein Vodka-Orange, und dann wieder ein Long Island Tea lockern meine Zunge. Isabel ist aus meinem Blickfeld verschwunden, Dianas Ausschnitt, die Gedanken an ihre Brustwarzen und ihren Hintern beherrschen meine Gedanken. Sie erzählt mir, wie Sie ihren Freund kennengelernt hat, ich eröffne Ihr zu meiner eigenen Überraschung im Gegenzug, dass ich mich in Sie verliebt habe. Mein Magen dreht sich als hauche Ihr die Lüge süss in Ihr Gesicht hauche und gleichzeitig Ihr in ihre schönen, schwarzen Augen schaue. Ich spüre Blut in mein Gesicht strömen und ertränke mein Gewissen mit den Resten Eiswürfel in meinem Glas. Doch mein Vorstoß kommt durch zu Diana, welche, wie sie mir nach einer kurzen Unsicherheit eröffnet, auch ein Auge auf mich geworfen hat. Sie findet mich sehr attraktiv, mag meine Art zu sprechen, mein Lachen, meine Hände, mein Gesicht. Und doch hätte sie mir nie dies nie erzählt, wegen ihrem Freund in Valencia, meinem jüngerem Alter, der Unsicherheit einer Fernbeziehung. Ich zerschlage die Zweifel mit Lügen, mit falschen Aussichten bei ihrer baldigen Rückkehr aus Spanien. Es wirkt der Alkohol, wir tanzen zusammen, lachen viel, und landen zu später Stunde umschlungen in einem Kombi, welcher von Miguels Freund zu Dianas Wohnung gesteuer wird.
Es ist eine gewundene, knarrende, enge Holztreppe, die hinauf zu Dianas Wohnung führt. Sie geht voraus und bemerkt verstohlen meine Blicke auf ihren Hintern. Ich nutze eine Pause, durch unsere Trunkenheit verursacht, um sie an den Hüften zu umklammern und zu küssen. Kurz fahren meine Hände auch über Ihre Brüste, nimmt sie mich an der Hand und führt mich zu der Eingangstür.
In die Wohnung eingetreten versuchen wir in Diana's Zimmer zu schleichen, um die Hausherrin, eine Frau in den Vierzigern, und eine jüngere Japanerin mit Haifischzähnen nicht zu wecken, doch gelingt uns das nur bedingt: Ich stoße ein kleinen Stapel Bücher von einem Hocker, und der Boden knurrt uns bei jedem Schritt an. Ich gehe als erstes ins Bad und komme nach schneller Katzenwäsche in ein dunkles, mit Teelichter gefülltes Zimmer zurück. Es dauert nicht lange, und Diana tritt bereits mit einem halbdurchsichtigem, beigefarbenen Nachthemd ins Zimmer ein.
Sie kommt auf mich zu, und ich erhasche einen Blick auf Ihre hervorstehenden, harten Brustwarzen. Sie kommt zu mir auf die auf dem Boden liegende Matraze und wir küssen lange bei Kerzenschein. Meine Hände fahren zrätlich ihre Kurven ab, über Ihre Brüste, durch Ihr Haar, und zwischen ihre Beine, wo es es sehr feucht geworden ist. Mehr als eintausend Hände habe ich, wird sie später zu mir sagen, und ich fahre mit meinem langen Vorspiel fort. Ich lecke sie nicht, und ich habe auch nicht die Dreistigkeit sie an den Haaren zu packen und Ihr meinen harten Schwanz einfach in ihren Mund zu stecken, oder, wie ich es gern gewollt hätte, sie gleich ohne viel zutun zu in ihren Schlitz zu ficken. Es geht sehr langsam, sie genießt es ersichtlich, und ich habe sehr viel Gefallen daran endlich mit einer Frau, angetrunken und geil, in einer Matraze zu liegen. Während meine Finger in ihre Liebeshöhle gleiten wird Ihr Atem schneller, ihre Bewegungen wilder, sie greift meine Schwanz und wichst ihn langsam - und doch mit geübtem Druck und Kraft, so dass meine Eichel so aufgepumpt fast zu explodieren scheint. Das Nachthemd ist heruntergezogen, sie kniet auf allen vieren vor mir und grinst mir frech ins Gesicht, während meine Finger halb zitternd die Kondompackung zereißen und das Kondom quer durch den Raum fliegen lassen. Wir lachen, die Atmosphäre bleibt locker, erotisch, und prickeld. Im zweiten Anlauf klappt die Verhütung: Das neue Kondom ist sehr eng, der Ring rollt über meinen Schaft ab bis zur Eichel,ich drücke die Luft raus und steige langsam die auf mich wartende Spanierin.
"Ich ficke. Ich ficke.", denke ich, und freue mich, während mein Schwanz in ihre feuchte Möse gleitet. Ein ungewohntes, angenehmes Gefühl von Wärme und Glitschigkeit überkommt mich, ich halte sie an ihren Hüften und beginne erst zaghaft, dann immer stärker, zu vögeln. Es macht mich an, wie sie unter meinen Stößen stöhnt, wie meine Lenden gegen Ihrer schönen Po klatschen, wie Ihre Titten nach hinten und vorne wabbeln. Ich greife von hinten an Ihre Brüste und ziehe daran, lasse sie auf spanisch sprechen. Sie beugt sich vor und umfaßt mit der Hand meinen Hoden, und läßt mich gewähren wie ich will.
Ich bumse Diana wie ich Lust habe, komme langsam aber sicher in Fahrt, in Missionarsstellung, dann nehme ich sie wie eine Hündin, werde von Ihr geritten und ficke sie dann wieder in Missionarsstellung. Viel mehr als von oben und von hinten fällt mir leider nicht ein, dies scheint Diana kein Bisschen zu stören: Sie stöhnt, verkrampft sich, hält sich an der Bettdecke fest oder krallt sich in meinen Rücken. Ich ficke sie noch zwanzig Minuten, da kommt Sie, auf dem Rücken liegend, mit hüpfenden, erregten Titten, eine Mischung aus Wörtern und Stöhnen aus ihrem Mund kommend und lange mit ihrer Scheidenmuskulatur noch zuckend, während ich noch hart in Ihr drinstecke.
Was folgt, ist für mich schwer zu erklären, da ich unbeschnitten und daher sehr empfindlich auf der Eichel bin. Vielleicht ist der Ring am Kondom zu eng, oder das Material des Kondoms zu dick, ich komme einfach nicht. Anfangs habe ich noch vorsichtig die richtigen, einfachsten Bewegungen erkundet, jetzt knalle ich Diana wie ein wilder von hinten. Während mein Ding sie immer wieder durchbohrt höre ihr Aufstöhnen, die Schmatzgeräusche ihrer Säfte und das Knartschen der Matraze. Schweiß sammelt sich auf meiner Haut, perlt von meiner Stirn, durchnäßt mein Haar. Minuten vergehen, eine halbe Stunde, dann eine knapp eine Stunde, schließlich legen wir eine kurze Pause ein, um etwas Wasser zu trinken, uns zu küssen, und dann wieder zu vögeln wie die Tiere. Diana kommt ein zweiter Mal, diesmal von hinten, und ich bleibe jedoch wieder ohne Koitus.
Wir schleichen nackt in die Küche und köpfen einen billigen Aldi Rotwein, den wir schnell zur Hälfte trinken. Wir machen ein paar Witze über die Japanerin, sie sagt sie mag meinen Penis und fragt mich ob dies mein erstes Mal ist. Ich lüge wieder und verneine dies - in vino veritas kann also nicht ganz stimmen, Elixier d' amour, schon eher. Die Essenz der vergorenen Weintrauben sickert schnell in unsere Gehirne ein, und es dauert nicht lange nach der gelungenen Rückkehr ins Zimmer, da stecke ich wieder in Dianas feuchter Muschi und ficke sie im Halbrausch durch. Diana, ziemlich mitgenommen, ist jetzt eher der passive Part. Ich habe mein herbeigesehntes Opfer gefunden und tobe mich aus, nehme ihre Beine wie in Pornofilmen so oft gesehen hoch und sehe endlich ein, wieso der schönste Schmuck der Frauen ihre Beine an ihren Ohren sind. Ich veliere die Zeit, werde langsamer, komme unter ihrem Stöhnen noch einmal in Fahrt, und kollabiere endgültig, den Weg freimachend für den Weg ins Traumland, den wir beide zusammengerollt begehen.
Am nächsten Morgen fragt Diana mich unter der Dusche, ob ich gekommen war, das es gestern sehr lange gewesen ist und "ob das immer so sei". Ich erzähle Ihr von einem fiktiven Höhepunkt und wie schön es gestern gewesen sei. Wir trocknen uns gegenseitig zärtlich ab, ziehen uns an, und gehen zu dem abgemagerten Kühlschrank, um etwas zu Essen zu finden. Unser spartanisches Frühstück wird vom meinem Freund Klaus unterbrochen, welcher mit zerbrechenden Herz in die Wohnung eintritt um seine Begehrte zum Flughafen zu fahren. Er fährt sie zum Flughafen, mit mir als unplanmäßigen Beifahrer.
Epilog
Ein Abschiedsgeschenk erhalte ich von Diana jedoch: Ein Pilz in der Leistengegend muss ich durch Creme und Fön lange bekämpfen - ein eher unschönes Souvenir an das erste Mal, einem anstregenden, aber aufregenden Marathon. Weiterhin habe ich zwei Tage lang heftige Muskelschmerzen am Po. Klaus wird Diana später in Barcelona besuchen, wo sie ihm ihrer nichtsahnenden Freund vorstellt. Er verkraftet die Sache mit Diana zum Glück sehr schnell und gut, so dass unsere Freundschaft dadurch keinen Abbruch hat. Diana kommt nach vielen geheimen Briefen zwei Monate später wieder. Ich bin zu dem Zeitpunkt jedoch nicht mehr an Ihr interessiert, da Vanessa und Francesca meine Zeit in Anpruch nehmen. Vanessa übernimmt Dianas Zimmer , in welchem ich sie oft und heftig besteige, so dass ich langsam als Nebeneffekt die Aufmerksamkeit der Hausherrin bekomme. Doch das ist eine andere Geschichte.
wuscheln - 23. Aug, 20:06
